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Welcome to the Jungle

April 29, 2018

Wir haben den Andenhauptkamm hinter uns gelassen und sind nach Osten in den Oriente oder Amazonien, wie die Gegend hier genannt wird abgebogen. Genauer gesagt haben wir uns auf den Weg nach Banos gemacht. Banos liegt auf ca. 1600m in der Nähe eines Vulkans, weshalb der Ort auch für seine Thermalbäder bekannt ist. Diese Gegend ist Teil des höher gelegenen Regenwaldes bzw. Nebelwaldes. Hier kann man neben allerlei Schluchten und Wasserfällen auch vortrefflich exotische Pflanzen und Blüten finden.

 

 

Von Banos aus geht es weiter in den Oriente hinein, an den Rio Napo in das Örtchen Puerto Misahualli. Auf dem Weg dorthin gibt es wieder verschiedene Tiere zu sehen. Vögel, Affen, Spinnen, Kaimane u.v.m. Diesmal nur in Zoos, später dann aber auch vielleicht in der freien Wildbahn ...

 

 

In Mishualli parken wir auf einer Lodge, wo man unter anderem die Herstellung von Schokolade von der Auswahl und Ernte, dem Trocknen, dem Rösten und schälen, dem anstrengendem Pressen und verfeinern mit Zucker aus Zuckerrohr, Milchpulver, Zimt und Vanille erklärt bekommt und auch selbst Hand anlegen kann. Lecker Sache ...

 

 

Von dort aus geht es weiter in das Amazonasgebiet hinein. Zuerst an der Stadt Coca vorbei. Offiziell heißt die Stadt ja Puerto Francisco de Orellana wegen einem Spanier, der von hier aus in den Rio Napo gestiegen ist und dann den gesamten Amazonas entlang bis zur Mündung in den Atlantik befahren hat. Am Weg dorthin wurde die Expedition anscheinend von großen blonden Kriegerinnen angegriffen – F.d.O. hatte diese dann mit den Amazonen aus der Antike verglichen, daher auch der Name des Flusses – Amazonas. 

 

 

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@ 2016 by Markus Koeck