@ 2016 by Markus Koeck

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Von Lima nach Quito

April 9, 2018

Nachdem wir weiter Richtung Norden gefahren sind, hat Pauli angefangen zu quietschen, nein mehr zu trällern wie ein kleiner Vogel.

Das wollten wir uns unbedingt ansehen lassen und sind über Freunde zu einer Land Rover Werkstatt in Lima gekommen. Die haben das Problem auch bald erkannt und die Kreuzgelenke der vorderen Kardanwelle getauscht.

Wir haben es dann nochmals versucht und sind in die Berge Perus gefahren. Wir wollten einfach nicht auf der langweiligen Panamerikana durch Wüstenlandschaft nach Norden. Nach 3 Tagen nahezu durchgehend Regen und Nebel haben wir das Ganze dann bei Huaraz endgültig abbrechen müssen. Die Brücke südlich von Huaraz war weggespült und somit die Straße nicht passierbar. Damit mussten wir umdrehen und fuhren die erste Möglichkeit raus zur Panamerikana und hoch Richtung Trujillo. Den Canon del Pato konnten wir daher leider ebenfalls nicht machen – ärgerlich, hilft aber nicht.

 

 

 

 

In Trujillo haben wir uns dann noch die Präinkafestung Can-Can angesehen und haben uns dann an die Strände Nordperus begeben.

 

 

 

 

Dort und an den Stränden von Ecuador haben wir dann zwei Wochen gechilled. Sandstrand, Palmen, Fische, Pelikane, Delfine, Meeresschildkröten, Sonnenuntergänge, frische Bananen vom Baum, frische Ananas und Kokosnüsse und viele neue Bekanntschaften – herrlich zum entspannen. Das gesamte Gebiet ist stark landwirtschaftlich genutzt. Im Süden an der Küste fast 150km nur Bananenplantagen, die dann allmählich vom Kakao abgelöst werden. Ananas, Zuckerrohr, Kokos- und Ölpalmen sind weitere wichtige Nutzpflanzen der Gegend.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir haben dann so auf Höhe des Äquators die Küste verlassen und sind in die Hügel rein Richtung Quito. Wir haben am Weg noch in einer Lodge im Nebelwald gehalten, wo es viele Vögel und anderes Getier zu sehen gibt. Kolibris, Berg-Tukane, viele verschiedene Arten kleinerer und größerer Vögel und auch Säugetiere, wie den hier endemischen erst 2016 entdeckten, nachtaktiven Olingo.

 

 

 

 

 

 

 

Wir sind dann noch auf den größten Indiomarkt in Südamerika nach Otavalo. Als wir von dort aus dann auf der Panamerikana nach Quito fahren wollen, will Pauli nicht mehr. Alle Räder blockieren – gottseidank bei sehr geringer Geschwindigkeit. Vermutlich das Verteilergetriebe – genaueres wissen wir erst wenn es sich die Werkstatt in Quito angesehen hat. Vermutlich dauert es länger – aber wir hatten ja eh schon ein Alternativprogramm für 8 Tage geplant ...

 

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