@ 2016 by Markus Koeck

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Lagunenroute

February 11, 2018

Von San Pedro de Atacama in Chile geht es weiter wieder die Straße Richtung Pass Jama hinauf.

 

Diesmal biegen wir aber nach ca. 40 km bereits nach Norden ab – Richtung Bolivien. Die Grenzformalitäten sind schnell erledigt, da wir hier auf ca. 4500m alleine sind. Viel gibt es nicht zu tun für die Beamten an diesen entlegenen Orten. Direkt nach dem Zoll geht es bereits in den Naturpark, in dem wir uns die nächsten 3 Tage aufhalten werden.

 

Lagunenroute nennt sich dieser Bereich ganz im Süden Boliviens, aufgrund der vielen verschiedenfarbig leuchtenden Lagunen in dieser sehr hoch gelegenen Wüste. Wir bewegen uns auf einer Höhe zwischen 4300 und 4900m, die Gipfel der Vulkane ringsum sind an, oder über 6000m. Wir folgen einer ziemlich holprigen Piste, die zusehends schlechter wird. Es wird hier ein 4x4 empfohlen. Es geht aber auch mit einem frontgetriebenen VW T4, wie uns Pepe, ein Spanier, zeigt. Nur nicht zur Nachahmung empfohlen.

 

Wir passieren die ersten Lagunen. Laguna Blanca und Laguna Verde. Aufgrund des schlechten Wetters, ist von dem „verde“ leider nicht viel zu sehen, es sin eher zwei weiße Lagunen. Wir stellen Pauli realtiv früh am Abend ab, da wir an einer kleinen Lagune mit heissen Quellen vorbeikommen. Herrlich in einem ca. 37 Grad heissen Naturpool auf über 4500m Seehöhe zu planschen. Wir dürfen freundlicherweise direkt bei einem „Hotel“ stehenbleiben und können unser Dach aufmachen.

 

Am nächsten Morgen geht es für uns früh los. Wir wollen die Geysire „Sol de Manjana“ bei Sonnenaugfang sehen. Ein echtes Naturspektakel auf 4900m. Weiter geht es zur berühmten Laguna Colorada. Die ist im Sonnenlicht schön rot gefärbt. Jede Menge Flamingos tummeln sich in der Lagune. Die saftigen Wiesen werden von Lamas abgegrast. Im Hintergrund die bunt leuchtenden, schneebedeckten Vulkane und der blaue Himmel. Episch.

 

Wir fahren noch bei interessanten Felsformationen, wie dem „Baum aus Steinen“ vorbei und übernachten an einer der letzten Lagunen, die sich am nächsten Morgen in voller Pracht zeigt – mit den Vulkanen im Hintergrund. Weiter geht es dann auf der Straße nach Uyuni zum großen Salzsee. Aber das beim nächsten mal ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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